In Diesem Artikel:

Ökonomen, Finanzanalysten und Regierungsvertreter sprechen über Geld und seine Rolle in der Wirtschaft. Die US-Geldmenge besteht aus Bargeld, Girokonten, Reiseschecks, Geldmarktmitteln und Spareinlagen.

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Währung und Montage von Metriken

Währung

Papiergeld und Münzen bilden die Währung der Nation. Das Büro für Gravieren und Drucken, eine Abteilung des US-Finanzministeriums, druckte im Jahr 2010 täglich mehr als 25 Millionen Stück Papiergeld. Die meisten dieser Rechnungen ersetzten Rechnungen, die aus dem Verkehr gezogen und vernichtet wurden. Bei steigendem Geldumlauf nimmt der Wert jedes Dollars ab und die Preise steigen. Wenn der Geldumlauf abnimmt, steigt der Wert jedes Dollars und die Preise fallen.

Konten überprüfen

Einleger hinterlegen ihr Geld auf Girokonten bei Banken und Kreditgenossenschaften. Scheckkonten geben dem Einleger die Möglichkeit, Schecks zu schreiben oder Debitkarten für Finanztransaktionen zu verwenden. Der Einleger kann auf Geldmittel zugreifen, solange diese auf dem Konto verfügbar sind. Der Kontostand des Einlegers repräsentiert einen Teil der Geldmenge der Nation.

Reiseschecks

Verbraucher erwerben Reiseschecks von Finanzinstituten, um sie anstelle der Währung zu verwenden. Reiseschecks werden von Unternehmen im ganzen Land akzeptiert. Viele Verbraucher kaufen Reiseschecks im Urlaub, um den Bedarf an Bargeld zu reduzieren. Reiseschecks bieten Verbrauchern einen gewissen Schutz, da das Finanzinstitut die Schecks ersetzen kann, wenn sie verloren gehen oder gestohlen werden.

Geldmarktkapital

Geldmarktkonten funktionieren ähnlich wie Girokonten. Verbraucher hinterlegen Geld bei einem Finanzinstitut. Das Finanzinstitut investiert diese Gelder und zahlt dem Verbraucher eine Rendite. Der Verbraucher verfügt normalerweise über Scheckschreib- oder Debitkartenberechtigungen, die mit dem Geldmarktkonto verbunden sind.

Einlagen

Verbraucher eröffnen Sparkonten bei Finanzinstituten und legen Geld auf das Konto ein. Das Finanzinstitut hält das Geld für den Verbraucher und zahlt dem Verbraucher Zinsen für das Halten des Geldes. Der Verbraucher besitzt keine Scheck- oder Debitkartenberechtigung. Der Verbraucher kann Geld von diesem Konto entweder beim Finanzinstitut oder mit einem Geldautomaten abheben.


Video: Macht und Ohnmacht des Geldes. Alfred Bodenheimer (Basel)