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Veteranen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte wie andere behinderte Personen, wenn sie in einer Unterkunft untergebracht sind. Wenn der Veteran eine angemessene Unterkunft verlangt, muss der Vermieter diese zur Verfügung stellen. Angemessene Unterkünfte sind Unterkünfte, die ohne übermäßigen finanziellen Stress für den Vermieter gemacht werden können, z. B. das Anfordern des Aufzugs in einem Gebäude, das über Serviceaufzüge verfügt, jedoch keine Aufzüge für Mieter. Veteranen mit Behinderungen haben auch das gleiche Recht auf sicheren und gesunden Wohnraum wie andere Mieter.

Schutz vor Vertreibung

Vermieter können behinderte Veteranen nicht räumen, wenn der einzige Grund für die Räumung eine Behinderungsbedingung ist. Wenn zum Beispiel ein Veteran einen Aufzug wünscht, weil er aufgrund eines Behinderungszustands keine Treppe hinaufgehen kann, kann der Vermieter den Veteran nicht aus dem Verkehr ziehen, um ihn durch einen Mieter zu ersetzen, der die Treppe benutzen kann. Vermieter können behinderte Veteranen trotzdem räumen, wenn sie ihre Miete nicht pünktlich zahlen oder die Mietverträge anderweitig verletzen.

Anforderung anfordern

Veteranen mit Behinderungen müssen die Unterkunft ihrer Vermieter ausdrücklich anfragen. Wenn der Vermieter keine Unterkunft zur Verfügung stellt, nachdem der Veteran sie darum gebeten hat, kann der Veteran den Vermieter möglicherweise wegen Diskriminierung von behinderten Mietern verklagen. Wenn der Veteran die Unterkünfte jedoch nicht anfordert, ist der Vermieter nicht für die Bereitstellung der Unterkünfte verantwortlich, da der Veteran ihn nicht über die Notwendigkeit einer bestimmten Unterkunft informiert hat.

Recht auf Reparaturen

Neben Behinderungen haben behinderte Veteranen die gleichen Reparaturrechte wie andere Mieter, wenn etwas in der Mieteinheit bricht. Der Mieter muss sich an den Vermieter wenden, um Reparaturen anzufordern, falls ein Gerät nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Wenn der Vermieter die entsprechenden Reparaturen nicht vornimmt, hat der Mieter das Recht, die Miete bis zum Abschluss der Reparatur zurückzuhalten. Informieren Sie den Vermieter schriftlich darüber, warum Sie die Miete zurückhalten.

Anwalt kontaktieren

Wenn ein behinderter Veteran der Meinung ist, dass ein Vermieter seine Rechte verletzt hat, sollte er sich an einen Rechtsanwalt wenden. Jeder Veteran hat das Recht, kostenlose oder kostengünstige Anwälte durch Prozesskostenhilfe in seinem Heimatstaat zu beantragen, wenn er sich keinen Privatanwalt leisten kann. Ein Rechtsanwalt kann Ihnen sagen, ob Ihr Vermieter Ihre Rechte verletzt hat, und Sie beraten, wie Sie in Ihrer spezifischen Situation am besten vorgehen.


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