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Die Refinanzierung Ihrer Hypothek ist ein Weg, um den Zinssatz und den Zahlungsbetrag für Ihr Wohnungsbaudarlehen zu senken. Für die meisten Hausbesitzer besteht der Wunsch bei der Refinanzierung darin, beim Abschluss möglichst wenig Bargeld zu zahlen. Eine traditionelle Anzahlung ist für eine Refinanzierung nicht erforderlich, aber der erforderliche Geldbetrag hängt von mehreren Faktoren ab.

Überlegungen zur Eigenkapitalausstattung

Der Hauptfaktor, der bestimmt, ob ein Eigenheimbesitzer Bargeld in eine Refinanzierung investieren muss, ist die Höhe des Eigenkapitals des Eigentümers. Das Eigenkapital ist die Differenz zwischen dem aktuellen Wert des Eigenheims und dem bestehenden Darlehenssaldo. In den meisten Fällen verlangt ein Kreditgeber, dass der Eigenheimbesitzer ein Eigenkapital von mindestens 5 Prozent besitzt. Um die Zahlung einer Hypothekenversicherung zum Schutz des Kreditgebers zu vermeiden, ist eine Eigenkapitalquote von 20 Prozent des Eigenheimwerts erforderlich.

Refinanzierungskosten

Für den Eigenheimbesitzer, der Eigenkapital in seinem Haus hat und eine Refinanzierung wünscht, sind die Abschlusskosten die Abschlusskosten, um ein neues Darlehen zu erhalten. Der Verbraucherleitfaden zur Hypothekenrefinanzierung durch das Federal Reserve Board weist darauf hin, dass Refinanzierungskosten von 3 bis 6 Prozent des Darlehensbetrags typisch sind. Bei einem Kredit in Höhe von 200.000 USD sind dies Kosten von 6.000 bis 12.000 USD. Ein Hausbesitzer mit ausreichendem Eigenkapital in seinem Haus kann diese Kosten in den neuen Kredit übernehmen, wodurch die Auslagenkosten gesenkt werden.

Optimieren Sie die Refinanzierungsoptionen

Seit dem Rückgang der Eigenheimwerte nach der Immobilienblase von 2003 bis 2006 bieten Kreditgeber und von der Regierung unterstützte Hypothekenprogramme Rationalisierungsrefinanzierungsprogramme an, mit denen Eigenheimbesitzer ihre Refinanzierung zu niedrigeren Zinssätzen ohne oder mit negativen Eigenheimkapitalprogrammen finanzieren können. Diese Art der Refinanzierung ermöglicht es dem Eigenheimbesitzer, den aktuellen Darlehensbetrag zu refinanzieren, ohne dass das Haus bewertet wird. Der Darlehensbetrag kann nicht erhöht werden, und der Hausbesitzer muss alle Abschlusskosten zahlen.

Cash-In-Refinanzierung

Im Februar 2010 veröffentlichte die Washington Post einen Artikel, in dem das gestiegene Interesse an Cash-In-Refinanzierungen diskutiert wurde. In diesem Prozess refinanzieren Hausbesitzer ihre Wohnungsbaudarlehen und zahlen eine Anzahlung in bar, um den Darlehensbetrag zu reduzieren. Durch eine Refinanzierung in Form einer Einzahlung kann ein Eigenheimbesitzer mit geringem Eigenkapital in der Wohnung möglicherweise eine Hypothek mit niedrigem Zinssatz erhalten und erhebliche Einsparungen bei der Hauszahlung erzielen. Cash-in-Refinanzierung ist für Hausbesitzer gedacht, die wissen, dass ihre Immobilienwerte gefallen sind, das Haus aber langfristig erhalten bleiben wollen.


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