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Der Tod eines Lohnempfängers kann für eine Familie emotional verheerend sein und die finanzielle Situation zusätzlich beeinträchtigen. Die Sozialversicherungsbehörde bietet Hinterbliebenenversicherungen, die auch als Todesfallleistungen bezeichnet werden, für die Familien verstorbener Arbeitnehmer an. Um seine Familie für Todesfallleistungen zu qualifizieren, muss der Lohnempfänger genügend Jahre gearbeitet haben. Die Jahre variieren je nach Alter, aber laut SSA muss niemand mehr als 10 Jahre arbeiten, um förderfähig zu sein. Nach dem Tod des Lohnempfängers muss die Familie Verfahren einhalten, um Todesfallleistungen zu fordern.

Schritt

Seien Sie berechtigt, die Leistungen zu erhalten. Hinterbliebenenleistungen stehen dem überlebenden Ehepartner eines Verstorbenen zur Verfügung, der genug gearbeitet hat, um Sozialleistungen zu erhalten. Unverheiratete Kinder unter 18 Jahren haben auch Anspruch auf Hinterbliebenenleistungen.

Schritt

Sammeln Sie die Informationen, die Sie zum Ausfüllen des Antrags auf Hinterbliebenenleistungen benötigen. Nach Angaben der Sozialversicherungsbehörde benötigen Sie folgende Informationen: Sterbeurkunde zum Nachweis des Todes, Sozialversicherungsnummer des Verstorbenen, Ihre Sozialversicherungsnummer, wenn Sie der Ehepartner sind, die Sozialversicherungsnummern Ihrer unterhaltsberechtigten Kinder, Ihre Geburtsurkunde, Ihre Heiratsurkunde, W-2 des verstorbenen Arbeiters und Bankdaten, wo die Leistungen hinterlegt werden können.

Schritt

Füllen Sie einen Antrag aus, um Hinterbliebenenleistungen zu erhalten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie können sich telefonisch unter der Rufnummer 800-722-1213, online über die Website der Social Security Administration (siehe Ressourcen) oder persönlich bei einem örtlichen Sozialversicherungsamt in der Nähe Ihres Wohnsitzes bewerben. Die Website für die Verwaltung der sozialen Sicherheit verfügt über eine Suchseite für lokales Büro, mit der Sie den nächstgelegenen Standort finden können (siehe Ressourcen).


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