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WAS BEDEUTET AGENTUR? - Wenn Sie eine Anleihe von einer Person kaufen, die als Agent handelt, bedeutet dies, dass sie nicht die Anleihe besitzt, die Sie kaufen. Stattdessen kaufen sie die Anleihe von einem Händler und verkaufen sie an Sie weiter. Wenn der Agent die Anleihen kauft, bezahlt er den Aufschlag des Händlers. Der Agent kann jedoch keinen weiteren "Aufschlag" an Sie weitergeben. Der Agent ist verpflichtet, Ihnen einen Preis für die Anleihe zu zahlen (den der Händler zahlen muss) und diesen Preis an Sie weiterzugeben.

Natürlich muss ein Agent seinen Lebensunterhalt verdienen und er verdient seinen Unterhalt, indem er Ihnen eine Konzession oder eine Gebühr für den Verkauf berechnet. Sie durchlaufen den Preis, den sie für die Anleihe gezahlt haben, erheben jedoch eine Gebühr für die Erleichterung der Transaktion. Sie werden oft feststellen, dass Makler bei Full-Service-Maklern als Agent agieren.

Nach gängiger Branchenpraxis sollte die Gebühr nicht mehr als 3% betragen - es sollte jedoch möglich sein, Agenten zu finden, die für viel geringere Gebühren als diese arbeiten! Im heutigen Zinsumfeld würden die meisten Ihrer Anleihezinsen durch eine Gebühr von 3% zerstört! Bei einem großen Selbstmaklergeschäft stellte ich fest, dass sie pauschal 1,50 US-Dollar pro 1.000-Dollar-Anleihe verlangen. Das scheint ein ziemlich guter Deal zu sein. Wenn Sie eine Full-Service-Firma mit einem einzelnen Broker nutzen, zahlen Sie fast definitiv eine deutlich höhere Konzession. Stellen Sie sicher, dass Sie den Makler fragen, wie hoch die Gebühr sein wird, und berechnen Sie diese in Ihre geplante Rendite.

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WAS BEDEUTET PRINCIPAL? - Wenn Sie eine Anleihe von einer als Kapitalgeber fungierenden Person kaufen, bedeutet dies, dass sie die Anleihe tatsächlich selbst gekauft hat und in ihrem Bestand hält. Der Kapitalgeber geht daher ein größeres Risiko ein als ein Vertreter, da der Kapitalgeber zwar die Anleihe hält (auf den Verkauf wartet), jedoch an Wert verlieren und Geld verlieren kann.

Der Auftraggeber erhebt keine Gebühr oder Konzession, sondern erhebt einen "Aufschlag". Wenn Sie sich mit einem Auftraggeber beschäftigen, kann er Ihnen ein Angebot und ein Angebot machen. Das "Gebot" ist das, was er bereit ist, um eine Anleihe von Ihnen zu kaufen, und das "Bitten" ist das, was er benötigt, um eine Anleihe an Sie zu verkaufen.

Die Differenz zwischen "Gebot" und "Bitten" wird als "Spread" oder "Aufschlag" bezeichnet und ist der Gewinn für den Kapitalgeber.

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VERGLEICH DER ZWEI - Vom Kostenstandpunkt aus ist es nicht unbedingt besser, einen Agenten oder einen Auftraggeber zu verwenden. Es ist jedoch wichtig, dass Sie den Unterschied verstehen, damit Sie die richtigen Fragen zur Anleihe stellen und die geplante Rendite nach Gebühren oder Aufschlägen ermitteln können.


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