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Es wird uns ständig gesagt, dass wir uns zu viele Sorgen machen, aber es gibt eine neue Studie mit Beweisen, die besagen, dass ein bisschen Sorge gut ist: Tatsächlich könnte es tatsächlich gut für uns sein.

Ein neues Papier der Psychologieprofessorin Kate Sweeny argumentiert, dass Besorgnis für unseren Körper und unseren Geist gut ist. "Trotz seines schlechten Rufes ist nicht jede Sorge zerstörerisch oder sogar vergeblich", sagt Sweeny. "Es hat motivierende Vorteile und wirkt als emotionaler Puffer."

In ihrem Artikel "Die überraschenden Vorteile der Sorge" erklärt Sweeny, dass Sorge ein wichtiger Motivator und Beschützer ist und Menschen daran hindert, in unangenehme Situationen zu geraten.

Wenn Sie sich beispielsweise Sorgen vor Sonnenschäden machen, tragen Sie häufiger Sonnencreme. Wenn Sie sich Sorgen machen, diesen Roman nie zu schreiben, setzen Sie den Stift eher auf Papier. Wenn Sie Angst haben, in einen Unfall zu geraten, legen Sie Ihren Sicherheitsgurt an. Das ist alles gute Sorge.

Natürlich ist auch zu viel Sorge keine gute Sache. "Extreme Sorgen sind schädlich für die Gesundheit. Ich möchte nicht für übermäßige Besorgnis plädieren. Stattdessen hoffe ich, den hilflosen Besorgnisern eine Beruhigung zu geben - Planung und präventive Maßnahmen sind keine schlechte Sache", sagt Sweeny. "Die richtige Menge zu sorgen ist viel besser, als sich überhaupt keine Sorgen zu machen."

Nun, wir fühlen uns besser.


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