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Unternehmen geben Aktien an Investoren aus, um die Eigenkapitalfinanzierung sicherzustellen. Von da an schwanken die Aktienkurse je nach Art des ausgegebenen Eigenkapitals und der Profitabilität des Unternehmens. Als Anleger können aus diesen Marktanteilen langfristige Gewinne in Höhe von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen erzielt werden. Drei Arten von Marktanteilen umfassen gemeinsame, bevorzugte und Investmentfondsanlagen. Diese drei Aktienklassen zeichnen sich durch ein unterschiedliches Risiko-Belohnungsprofil aus.

Vorzugsaktien

Vorzugsaktien tragen ihren Namen aufgrund der Tatsache, dass sie höhere Ansprüche auf Vermögenswerte als Stammaktien aufweisen. Infolge der Insolvenz sind die Vorzugsaktionäre vor den Stammaktionären aus dem Erlös aus den Vermögensliquidationen zu zahlen. Bevorzugte Dividenden werden ebenfalls priorisiert. Fehlende Vorzugsdividenden sammeln sich an, und die Gesamtsumme muss ausgezahlt werden, bevor die Stammaktionäre Dividenden erhalten. Vorzugsaktienansprüche sind jedoch jünger als die von Anleihen.

Vorzugsaktien sind aufgrund ihrer hohen Vermögensansprüche eher konservativ - im Vergleich zu Stammaktien. Als Anleger können Sie Vorzugsaktien wegen ihrer relativen Stabilität und hohen Dividendenzahlungen begehren. Auch Unternehmen sind häufige Käufer von Vorzugsaktien. Der IRS sieht besondere Steuervergünstigungen für US-Unternehmen vor, die Dividenden von anderen inländischen Unternehmen erhalten. Bitte beachten Sie, dass Vorzugsaktien kein Stimmrecht haben.

Stammaktien

Der Anteil der Stammaktien ist aufgrund ihrer jüngsten Vermögensforderungen ein relativ risikoreiches und lohnenswertes Investment. In der Unternehmensinsolvenz erhalten Stammaktionäre Barmittel aus dem Verkauf von Aktivposten nach Vorzugsaktionären und Anleiheninhabern. Die Aktienkurse für Stammaktien fallen daher im Zuge der Insolvenz der Unternehmen oft gegen Null. In Bezug auf das Aufwärtspotenzial können sich jedoch die Preise für Stammaktien gegen unendlich bewegen. Diese Dynamik ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Bewertungen der Stammaktien den uneingeschränkten Unternehmensgewinnen genau folgen. Aufgrund der Volatilität sind Aktieninvestitionen idealer für langfristige Ziele wie Alters- und Studienkosten.

Stammaktien sind mit Stimmrechten über die zugrunde liegende Gesellschaft ausgestattet. Stammaktieninvestitionen sind daher Ziele für große Anleger, die die Kontrolle des Managements anstreben. Um ein Unternehmen zu kontrollieren, würde ein Investor mehr als 50 Prozent seiner ausstehenden Stammaktien erwerben - und Stimmen. Von dort aus kann der Investor den Verwaltungsrat ersetzen und ein neues Management-Team einstellen. Um eine Gesellschaft vollständig zu kaufen, würde ein Anleger alle seine ausstehenden Stammaktien anbieten.

Investmentfondsanteile

Die Securities and Exchange Commission (SEC) empfiehlt Investmentfonds für kleinere Anleger, die nach Diversifizierung und professionellem Geldmanagement suchen. Ein Investmentfondsanteil besitzt Rechte an einem größeren Anlagepool, der Hunderte verschiedener Wertpapiere besitzt. Bei aktiven Publikumsfonds handelt ein Managementteam regelmäßig nach seinen Ansichten über die Weltwirtschaft. Index-Investmentfonds kaufen und halten jedoch lediglich einen Wertpapierkorb, um einen bestimmten Geschäftsbereich darzustellen. Anteilseigner auf Gegenseitigkeitsfonds können über Angelegenheiten abstimmen, die ihren jeweiligen Fonds betreffen, sind aber keine stimmberechtigten Aktionäre von Unternehmen, die im Fonds gehalten werden.


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