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Zwangsversteigerungen können für einen Anleger eine Tragödie und für einen anderen eine großartige Gelegenheit sein. Dazwischen liegt ein komplexer rechtlicher und finanzieller Prozess, der viele Schritte erfordert. Die Zuteilung des Gebots erfolgt, wenn der Titel eines notleidenden Grundstücks nach einer Auktion den Besitzer wechselt. Dies ist einer der letzten Schritte des Verfahrens und wird vom Gericht und dem eventuellen Käufer abgeschlossen.

Was ist eine Zuteilung eines Angebots bei einer Zwangsversteigerung?: einer

Eine Zuteilung von Geboten ist einer der letzten Schritte des vollständigen Zwangsvollstreckungsprozesses.

Zwangsversteigerungen

Wenn der Eigentümer der Immobilie seine Hypothek nicht bezahlt, verfällt das Darlehen. Nach einem erheblichen Delinquency wird der Hypothekengeber bei dem örtlichen Gericht Unterlagen einreichen, um die Immobilie zu versteigern. Das Gericht prüft dann alle Dokumente, die es vom Eigentümer und vom Darlehensgeber erhält. Stellt es die Rechtssache des Kreditgebers fest, wird das Grundstück versteigert, und zwar in der Regel zum Preis des Kredits. Investoren können dann auf die Immobilie bieten. Wenn die Auktion erfolgreich ist, muss der gewinnende Bieter Schritte zum Kauf der Immobilie durchführen.

Angebotsunterlagen

Wenn Sie das höchste Gebot abgeben, wird der Bieter nicht automatisch zum neuen Eigentümer. Stattdessen muss der gewinnende Bieter bei der Auktion die Unterlagen beim Gericht einreichen und bestätigen, dass sie dieses Gebot abgegeben hat. Wenn der Bieter sich nicht in dieser Form anmeldet, gilt der nächstbeste Bieter als Gewinner. Wenn sie das Angebotsformular abgibt, räumt das Gericht ihr das Recht und die Pflicht ein, diese Immobilie zu dem von ihr gebotenen Preis zu kaufen. Immobilienauktionen werden in der Regel von einem Gericht auf Bezirksebene abgewickelt, und für jedes Land gibt es ein eigenes Formular für die Angebotszuweisung.

Titelübertragung

Nachdem das Gericht die Gebotsabgabe vom Gewinner erhalten hat, schließt das Gericht den letzten Schritt des Zwangsvollstreckungsprozesses ab: die Übertragung des Titels. Durch diesen Vorgang wird dem ersten Eigentümer der Besitz der Immobilie legal entzogen und dem neuen Eigentümer übergeben. Dieser neue Eigentümer muss der Bank für diese Immobilie bares Geld zahlen, entweder durch direkte Zahlung oder durch Übernahme einer neuen Hypothek und die Verwendung des Darlehens zur Zahlung des von ihr gebotenen Betrags. Damit ist der Abschottungsprozess abgeschlossen.

Fehlgeschlagene Auktionen

Bei Auktionen wird der Basispreis auf den Kreditbetrag festgelegt, der der Bank noch geschuldet ist. Wenn die Immobilie "unter Wasser" ist oder weniger als den Darlehensbetrag wert ist, gibt es häufig keine Bieter. Wenn niemand in der Auktion Gebote für die Immobilie abgibt, wird die Immobilie "REO" oder bankeigen. Das Gericht wird den rechtlichen Eigentümer des Eigentums förmlich vom ursprünglichen Eigentümer wegnehmen und an den Kreditgeber übertragen.


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