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Finanzielle Zusatzschuld ist die Finanzierung, die vom Sozialversicherungsamt der australischen Regierung angeboten wird. Dieses Programm wurde vor allem von potenziellen Studenten in Anspruch genommen, die eine Finanzierung für die Hochschulbildung anstrebten. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2003 stellte die australische Regierung das Programm für neue Kreditnehmer ein. Die Entscheidung berührt jedoch nicht die offenen Verpflichtungen.

Finanzielles Ergänzungsprogramm für Studenten

Die SFSS war der am stärksten genutzte Teil der von der Sozialversicherungsverwaltung zur Verfügung gestellten Schulden. Die Darlehen sollten Studierende unterstützen, die finanzielle Unterstützung für die Hochschulbildung suchen. Zu den Richtlinien für diese Darlehen gehörten: Anpassungen für die Erhöhung der Lebenshaltungskosten, das Einkommen der Schüler und die Möglichkeit, während des Schuljahres das Bezahlen abzulehnen.

Rückzahlung

Wie bereits erwähnt, können Kreditnehmer die Zahlung während der Schulzeit ablehnen. Durch Zahlungen während der Laufzeit des Darlehensvertrags (während der Schulzeit) erhalten die Schüler jedoch einen Bonus oder eine Zinssenkung. Dies war ein Anreiz, der Regierung ein gleichbleibendes Einkommen zu verschaffen.

Neues Ergänzungsschuldprogramm

Mit Wirkung vom 1. Juli 2006 hat die australische Regierung eine neue Richtlinie für Studentendarlehen eingeführt. Mit dem neuen Programm wurden strengere Beschränkungen für die Rückzahlung während der "Vertragslaufzeit" und konkretere Richtlinien bezüglich der für die Rückzahlung während der Vertragslaufzeiten erforderlichen Einnahmen festgelegt.

Zahlungen

Die Zahlungen für die ursprünglichen Darlehen des Darlehens für das finanzielle Ergänzungsprogramm werden immer noch eingezogen. Derzeitige Kreditnehmer müssen das Online-Bezahlsystem der australischen Regierung besuchen (siehe "Ressourcen" unten), um Zahlungen vorzunehmen. Die Studierenden können auch eine Rechnung in Papierform an die auf ihrem Leihauszug angegebene Adresse leisten.

Verbraucherpreisindex (CPI)

Das bisherige Finanzspritzen-Schuldenprogramm basierte auf dem Verbraucherpreisindex (CPI). Dieser Index misst die Stärke (oder Schwäche) der australischen Wirtschaft anhand der Konsumausgaben, der Kosten für Waren und Dienstleistungen und der Inflation. Die noch ausstehenden Kredite werden jedes Jahr am 1. Juni an den neuen VPI-Satz angepasst, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten zu berücksichtigen.


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